Selbstanzeige

29. 07. 2016

Anwendungserlass zur Berichtigungserklärung gemäß § 153 AO

Das Bundesministerium der Finanzen hat in dem neuen Anwendungserlass für § 153 Abgabenordnung (AO) versucht, das Spannungsverhältnis zwischen einer Selbstanzeige gemäß § 371 AO und der Berichtigungserklärung gemäß § 153 AO zu lösen und einheitliche Maßstäbe für die Bewertung herauszugeben. Hintergrund … Anwendungserlass zur Berichtigungserklärung gemäß § 153 AO weiterlesen

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13. 07. 2016

Steuer-CD Finanzamt hat Beweislast

Steuer-CDs führten zu vielen Selbstanzeigen Der Ankauf eine Steuer-CD durch die Finanzverwaltung war in den letzten Jahren immer ein großes Thema in der Presse. Grund hierfür ist, dass auf diesen CDs regelmäßig  die Namen und Daten von Anlegern mit Geldanlagen … Steuer-CD Finanzamt hat Beweislast weiterlesen

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18. 03. 2015

Zahl der Selbstanzeigen trotz verschärfter Strafvorschriften hoch

Trotz Verschärfung der Voraussetzungen für die strafbefreiende Selbstanzeige stellt diese immer noch ein wichtiges Instrument zur Erlangung der Straffreiheit dar.

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20. 10. 2014

Verschärfung der strafbefreienden Selbstanzeige ab 2015

Zum 1. Januar 2015 sollen die verschärften Voraussetzungen für eine strafbefreiende Selbstanzeige nach § 371 Abgabenordnung in Kraft treten. Positiv anzumerken ist, dass die Selbstanzeige weiterhin möglich bleibt. Allerdings werden die Voraussetzungen und insbesondere die finanziellen Konsequenzen deutlich verschärft.

Als besondere Voraussetzung für strafbefreiende Wirkund der Selbstanzeige wird bei vorsätzlicher Steuerverkürzung/-hinterziehung gesetzlich geregelt, dass eine vollständige Selbstanzeige betreffend aller Steuern der 10 Kalenderjahre einzureichen ist. Dieses gilt unabhängig von der Schwere der Steuerhinterziehung und vom Eintritt der Strafverfolgungsverjährung.

Darüber hinaus werden die Strafzuschläge staffelweise erhöht. In Abhängigkeit von den hinterzogenen Steuern wird die bisherige Schwelle von bisher 50.000 EUR pro Steuerart und Veranlagungszeitraum auf nunmehr 25.000 EUR reduziert bei gleichzeitiger Anhebung des Zuschlagsatzes von 5 auf 10 % der hinterzogenen Steuern, ab 100.000 bis 1 Mio. EUR beträgt der Zuschlag dann 15 % und über eine Mio. EUR hinterzogenen Steuern pro Veranlagungszeitraum und Steuerart 20 %, um das Verfolgungshindernis zu erlangen.
Die tatsächliche Entrichtung der daneben fälligen Nachzahlungszinsen wird ebenfalls Voraussetzung dafür, dass die Selbstanzeige strafbefreiende Wirkung erlangt.
Eine Erleichterung und zugleich Rückbesinnung auf die alte Rechtslage tritt im Bereich Umsatzsteuer- und Lohnsteuerhinterziehung ein. Danach wird die Wirksamkeit einer Teilselbstanzeige in § 371 Abs. 2 a Abgabenordnung wieder durch die schon damals geltende Formulierung „soweit“ in der Gesetzesformulierung verankert.

Bei den Sperrgründen im Zusammenhang mit einer angekündigten oder bereits begonnenen Außenprüfung erfolgt eine Modifikation: Danach soll eine (in zeitlicher Hinsicht) partielle Selbstanzeige zulässig sein für Steuerstraftaten einer Steuerart, die nicht Gegenstand des sachlichen und zeitlichen Umfangs einer angekündigten oder durch Erscheinen des Amtsträgers bereits begonnenen Außenprüfung sind. Eine Verschärfung tritt allerdings für Anstifter oder Gehilfen ein. Für diese tritt die Sperrwirkung mit Bekanntgabe der Außenprüfung ein, gleich ob sie hiervon tatsächlich Kenntnis hatten.

Darüber hinaus werden die Anlaufhemmung modifiziert (die 10-Jahresfrist beginnt z.B. bei Kapitalerträgen aus außereuropäischen Staaten Zinsen erst deutlich später, so dass durchaus auch mehr als 10 Jahre rückwirkend in der Selbstanzeige zu erklären sein können) sowie weitere Sperrwirkungstatbestände aufgenommen. Für weitere Beratungen steht Ihnen Herr Rechtsanwalt Daniel A. Wolff als Fachanwalt für Steuerrecht und Fachanwalt für Strafrecht gerne zur Verfügung.

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24. 05. 2014

Geplante Verschärfungen bei der strafbefreienden Selbstanzeige

Im Mai 2014 einigten sich kürzlich die Finanzminister der Länder auf ihrer Jahreskonferenz über die Verschärfung der strafbefreienden Selbstanzeige. Ein Gesetzesentwurf liegt bislang jedoch noch nicht vor. Das Bundesfinanzministerium (BMF) wird nun aber auf Basis der Finanzministerkonferenz einen Gesetzesvorschlag erarbeiten, … Geplante Verschärfungen bei der strafbefreienden Selbstanzeige weiterlesen

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30. 04. 2014

Inwieweit sind die Steuerberatungskosten für eine Selbstanzeige steuermindernd zu berücksichtigen?

Derzeit prüft der Bundesfinanzhof, inwieweit für Nacherklärungen der Jahre bis 2008 anfallende Steuerberatungskosten noch ungemindert steuerlich abgezogen werden können.

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26. 03. 2014

Neue Ermittlungen der Finanzämter gegen Credit Suisse Kunden

Derzeit werden verstärkt Credit Suisse Kunden durch die Steuerfahndung angeschrieben und zurOffenlegung bzw. Nacherklärung evtl. Geldanlagen bei der Credit Suisse aufgefordert.

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10. 03. 2014

wolffsaemannzündel im Interview bei RTL und n-tv

Heute Morgen ist Herr Daniel A. Wolff zum Prozessauftakt gegen Uli Hoeness bei RTL im Interview zu sehen.

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09. 03. 2014

Die strafbefreiende Selbstanzeige bei Steuerhinterziehung wird weiter verschärft!

Das Positive: auch zukünftig ist die strafbefreiende Selbstanzeige bei Steuerhinterziehung möglich, nur werden die Voraussetzungen hierfür weiter verschärft.

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19. 02. 2014

Regeln gegen Steuerhinterziehung werden verschärft

Neben einer Verschärfung der Regeln gehen auch ausländische Banken immer restriktiver mit Steuerhinterziehern um.

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